Kalenderkarten 2017 // 6×4 + 3×4 [freebie]

25. November 2016 | » 4 Kommentare

Purplemint Kalenderkarten 2017 - 3x4 + 6x4 - deutsch

Bald beginnt die Weihnachtszeit und das ist für mich immer das Zeichen, dass sich das Jahr dem Ende neigt. Also wird es Zeit, sich seinen Kalender fürs neue Jahr herzurichten und Pläne zu schmieden.

Meine Kalenderkarten wurden 2016 ganz gerne genutzt. Zumindest habe ich sie auf dem einen oder anderen Bild entdecken können und sie wurden häufiger runtergeladen. Deswegen stelle ich sie dir auch gerne für 2017 wieder zur Verfügung. Sogar etwas umfangreicher als letztes Mal. Es gibt die Karten in 3×4 und in 6×4 inch und jeweils mit oder ohne Kalenderwochen und mit oder ohne Jahreszahl. So sollte jeder das Set finden, das ihm gefällt.
Die Karten mit Kalenderwochen finde ich z.B. für den Filofax (oder jeden anderen Kalender) recht nützlich als schnelle Monatsübersicht. Beim Project Life ist es wahrscheinlich Geschmackssache, ob man die Kalenderwochen mit aufgedruckt haben möchte oder nicht. Ich werde die Monatskarten auf jeden Fall wieder als Titelkarten für mein PL nächstes Jahr verwenden.

Purplemint Kalenderkarten 2017 - 3x4 + 6x4 - deutsch

Download Kalenderkarten 2017

Die Druckdatei wurde von mir erstellt und ich stelle sie kostenlos zur Verfügung. Sie darf nur für den privaten Gebrauch verwendet werden. Wenn du die Datei jemandem empfehlen willst, verlinke bitte diesen Beitrag und nicht direkt die Datei. Vielen Dank!

Kalenderkarten 2017 - 3x4 (172 Downloads)
Kalenderkarten 2017 - 6x4 (127 Downloads)
Kalenderkarten 2017 - 6x4 - mit KW (189 Downloads)

Drucken, schneiden und so?

Fragen zum Papier, zum einfachen Schneiden und so weiter habe ich auf meiner FAQ-Seite beantwortet. Wenn du noch andere Fragen hast, kannst du gerne einen Kommentar schreiben.

Gefallen dir die Karten?

Mich interessiert immer, wie du meine Printables findest und ob sie dir von Nutzen sind. Ich bin für jedes Feedback dankbar.
Wenn du meine Printables verwendest und Fotos damit veröffentlichst, freue ich mich auch sehr, wenn du mich taggst (instagram: @purplemint.de) und meinen Hashtag #purplemintdesign verwendest. So kann ich dein Bild leichter finden und schauen, was du mit meinen Printables gemacht hast.

7 Tipps für deine erste Blog-Konferenz

22. November 2016 | » 2 Kommentare

Blog-Konferenz-Essentials

Meine erste Blog-Konferenz liegt hinter mir. Meinen Bericht dazu findest du hier. Ich war auf der BLOGST in Hamburg und habe nun ein paar Tipps für dich, was du auf deiner ersten Blog-Konferenz dabei haben solltest und auf was du – meiner Meinung nach – verzichten kannst.
Wenn du andere oder weitere Tipps hast, freue ich mich, wenn du diese in den Kommentaren mit uns teilst!

Meine Tipps für die erste Blog-Konferenz

  1. Smartphone
    Ich hatte das Gefühl es ging nichts ohne. Eigentlich hatte fast jeder permanent sein Smartphone in der Hand. Fotos machen, twittern, Notizen-App oder was auch immer. Ohne fühlte man sich fast nackt. Und es war auch ganz normal, dass immer irgendwo irgendjemand kurz ein Foto machen musste und der Rest kurz Abstand hielt. Sehr angenehm, wenn man dabei nicht ständig schräg angeschaut wird.
  2. Mobiler Akku & Ladekabel
    Steckdosen sind auf größeren Konferenzen Mangelware. Und wer möchte sein Smartphone schon 5 Meter entfernt irgendwo einstöpseln? Also ist ein mobiler Akku unverzichtbar. Und ohne Ladekabel geht es dann natürlich auch nicht.
  3. Notizbuch und Stift
    Wenn du lieber analog Notizen machst, solltest du natürlich etwas zum schreiben dabei haben. Ich persönlich habe es eher nicht gebraucht. Wenn ich mir doch mal etwas merken wollte, war es schneller als Notiz im Handy gespeichert als dass ich das Notizbuch überhaupt heraus geholt hätte…
  4. Visitenkarten
    Sollte man dabei haben. Wenn du nicht so schüchtern bist wie ich, wirst du sicher auch ein paar los. Ich habe genau zwei verteilt. Dabei habe ich mir extra 150 Stück bestellt gehabt. Aber ich war einfach zu zurück haltend.
  5. Notebook/Tablet
    Wenn du gerne nebenbei „arbeitest“ oder schon den nächsten Blogpost fertig machen möchtest, kannst du natürlich ein entsprechendes Gerät mitschleppen. Ich persönlich hätte mich dadurch zu sehr ablenken lassen und wäre wieder mit 1000 anderen Dingen beschäftigt gewesen. So konnte ich viel besser zuhören. Und abends hatte ich persönlich auch keine Langeweile und kein Bedürfnis noch irgendwas zu tippen.
  6. Trinken & Nervennahrung
    Die Versorgung auf der BLOGST war super. Es war jederzeit Mineralwasser und Kaffee kostenlos verfügbar. Man musste es sich lediglich holen. Ich hatte für zwischendurch eine Flasche Wasser und ein paar Kekse in der Tasche, weil ich nicht ständig alle hoch scheuchen wollte. Man bräuchte aber nicht zwingend etwas, da man eigentlich genug vor Ort bekommt.
  7. Traubenzucker oder Energy…
    für den Kick zwischen durch. Nicht weil es zu irgendeiner Zeit langweilig war, sondern weil ich persönlich generell etwas Probleme damit habe, länger zuzuhören. Insbesondere nach der Mittagspause hatte ich ein kleines Loch. Traubenzucker kann da manchmal etwas helfen.

Keine Kamera?

Doch, ich hatte die DSLR dabei. Im Endeffekt hätte ich mir die aber sparen können, denn ich habe sie nicht genutzt. In solchen Momenten bin ich einfach nicht die „Fotografin“, sondern konzentriere mich lieber auf andere Dinge. Ein paar Schnappschüsse sind mit dem Smartphone entstanden und das reichte mir. Wenn du aber zu den Leuten gehörst, die gerne Fotos machen, solltest du die Kamera natürlich auch noch auf die Liste setzen.

Wer mit dem Zug anreist, überlegt sich meist einmal mehr, was er wirklich braucht und wo drauf man besser verzichten kann. Außerdem muss man für die Rückfahrt ja auch noch Platz fürs Goodie-Bag einplanen. ;) Die Zugfahrt war auch einer der Gründe, warum ich das Notebook gar nicht erst mitgenommen habe. Ohne die Kamera wäre mein Rucksack noch leichter geworden. Nächstes Mal bin ich schlauer.

Sonst noch etwas?

Das waren meine persönlichen Tipps für die Dinge, die man dabei haben sollte. Hast du andere Erfahrungen gemacht? Dann teile sie gerne in den Kommentaren mit uns.

Meine erste Blogger-Konferenz – so war die #blogst16

16. November 2016 | » 5 Kommentare

#blogst16 - Hamburg

Nun ist sie also schon wieder vorbei: Die BLOGST 2016.
Ich habe mich sehr auf das Wochenende gefreut und wurde nicht enttäuscht. Es war rundum toll und ich habe einiges mitgenommen.

Weißt du, was die BLOGST ist?

Die BLOGST ist eine Blogger-Konferenz, die nun schon zum 5. Mal statt gefunden hat. Organisiert wird diese von Clara und Ricarda. Neben der großen Konferenz, die einmal im Jahr statt findet, gibt es auch allerlei kleine Workshops und Barcamps. Wenn du auch gerne mal Gleichgesinnte treffen möchtest, schau am besten auf der BLOGST-Seite vorbei. Da gibt es immer alle Termine und Infos.

Wie war die BLOGST für mich?

Aufregend. Intensiv. Motivierend. Es gab viel Input und viele spannende Vorträge und interessante Menschen.
Ich muss leider gestehen, dass ich mich kaum aus meiner „Blase“ raus begwegt habe. Ich hatte ein paar liebe Leute, die ich schon vorher kannte und mit denen ich auch immer unterwegs war. Es war sehr schön. Aber ich wäre auch gerne über meinen Schatten gesprungen und hätte mal den Einen oder anderen angesprochen und vielleicht etwas besser kennen gelernt. Nehme ich mir ganz fest fürs nächste Mal vor.

Erfolg hat drei Buchstaben: TUN.

Besonders in Erinnerung geblieben sind mit die Vorträge von Heike zum Thema Blog-Organisation und Heiko über instagram. Letzterer hatte zu erst einige Fragen zu beantworten und musste auch etwas Kritik entgegen nehmen. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, so direkt mit jemandem zu sprechen, der auch wirklich etwas bewegen kann? Heiko gehört nämlich zum Team von instagram.

Instagram – Kritik und Aha-Momente…

Großer Kritikpunkt war der neue Algorithmus von Instagram, der uns allen ziemlich gegen den Strich geht. Ja, er ist noch neu und muss vielleicht noch lernen. Aber ich hätte lieber wieder eine chronologische Ansicht. Wer nicht häufig genug rein schaut um alles mitzubekommen, hat da meist seine Gründe für. Aber ich hatte vorher nicht das Gefühl, grundlegend etwas zu verpassen. Das geht mir eher jetzt so. Vorallem verwirrt es mich, wenn ich Bilder von vor 14 Stunden angezeigt bekomme und im ersten Moment denke, dass die Person gerade in dem Augenblick an dem Ort ist. Echt ätzend. Angeblich sollen einem von einer Person die Bilder chronolgisch angezeigt werden. Ich konnte am Wochenende aber bei 3 Personen feststellen, dass dies nicht der Fall ist. Da muss also dringend noch nachgebessert werden.

Den einen oder anderen Aha-Moment hatten wir definitiv im Zusammenhang mit den Instagram Stories. Wusstest du z.B. dass man die Farbleiste unten am Rand schieben kann? Oder dass wenn man eine Farbe länger drückt, sich ein ganzer Farbwähler öffnet? Das war nicht nur mir neu. Außerdem gibt es nun ja auch Mentions in den Stories. Einen blauen Haken bekommt man übrigens nur, wenn man berühmt ist und in Zeitungen oder anderen Medien häufiger erwähnt wird. Das soll die echten Accounts der Promis verifizieren.

Blog-Organisation

Für mich ja generell immer ein spannendes Thema. Ich bin selbst zwar leider kein gutes Vorbild, aber ich sauge alles in mich auf, das mit dem Thema Organisation und Zeitmanagement zu tun hat. Ich hoffe, dass ich die ganzen Tipps irgendwann auch umsetzen kann.
Heike ist auf jeden Fall sehr gut organisiert und man kann sich einiges bei ihr abschauen. Sie hat z.B. einen Stundenplan speziell für ihre ganzen Blog-Aufgaben. Wann vorbereiten, wann Bilder bearbeiten und wann kümmert man sich um SEO? Heike hat alles eingeplant. Wenn du dir selbst einen Eindruck verschaffen willst, schau dir ihren Vortrag über Blog-Organisation an.
Ganz so starr würde es für mich wohl nicht funktionieren, aber eine gewisse Regelmäßigkeit würde ich auch gerne rein bekommen.

#blogst16 - Hamburg - Goodie-Bags

Goodie-Bags & Sponsoren

Ein kleines Highlight sind bei solchen Veranstaltungen irgendwie auch immer die Goodie-Bags. Man freut sich wie ein kleines Kind über die ganzen netten Überraschungen. Auch dieses Mal waren die Taschen prall gefüllt. Die Liste der Sponsoren kann sich aber auch echt sehen lassen.
Danke Farrow and Ball, achtung!, DaWanda, Schwartau, Bonduelle, tesa, Sodastream, Amazon Kindle direct publishing, Wild Blaubeeren aus Kanada, Pinterest, Fujifilm, #gibDirStoff, Tchibo, Deutsches Tiefkühlinstitut, Hans Freitag Keks- und Waffelbäckerei, Rice, tvino, BiTS Hamburg, BTK, 25hours Hotel number one und Gastwerk Hotel Hamburg.
Besonders begeistert war ich von den lecker erfrischenden Soda-Drinks. Ich habe mich in jeder Pause mit mindestens einem Glas Limetten-Soda versorgt. Manchmal auch zwei. Aber pssst.

#blogst16 - Hamburg - Sodastream Cocktails

Hotel, Essen & das Rahmenprogramm

Geschlafen habe ich im 25hours hotel number one – ein sehr modernes Hotel. Das Zimmer war auf jeden Fall sehr interessant. Es gab ein offenes Badezimmer und nur die Toilette war mit einer Schiebetür abgetrennt. Zum einen hoffe ich, dass diese Zimmer nur als Einzelzimmer gedacht sind (sonst muss man den anderen Menschen sehr sehr gern haben, da man im Bad nicht für sich sein kann) und zum anderen fand ich es etwas unvorteilhaft, dass der Badbereich so die gleiche Temperatur hatte, wie das ganze Zimmer. Ich mag es gerne etwas wärmer haben, wenn ich aus der Dusche komme… Aber die Wärmelampe an der Decke hat da für mich keinen spürbaren Unterschied gemacht.
Geschlafen habe ich trotzdem sehr gut.

Am Freitag Abend gab es eine Pre-Blogst-Party im „Wohnzimmer“ des 25hours hotels. Vorab habe ich am Food Truck „Burger de Ville“ sehr lecker gegessen. Samstags ist sogar Burgertag im Hotel, da bleibt die Küche kalt und man kann die Burger mit rein nehmen. Freitag Abend haben wir allerdings draußen gegessen. Danach standen wir gemütlich mit dem einen oder anderen Getränk beieinander und ließen den Abend ausklingen.

#blogst16 - Hamburg - Leckeres Essen

Für Samstag Abend hatten wir einen Tisch im „Das Mehl“ reserviert. Ein Szenelokal würde ich sagen. Das Konzept dahinter ist sicher nicht schlecht. Wir waren trotzdem etwas enttäuscht. Erst war unsere Reservierung nicht vorhanden und wir mussten 10 Minuten warten und dann haben die Pizzen auch noch unglaublich lange gebraucht. Nach der Vorspeise haben wir sage und schreibe 1,5 Stunden warten müssen. Ja, es war voll. Aber die Zeit ist in meinen Augen echt unverschämt. Wäre mir in dem Augenblick eine nahe liegende Alternative eingefallen, wäre ich wahrscheinlich gegangen. Die Preise waren auch extrem hoch und alles in allem kann ich das Restaurant nicht weiter empfehlen.

Das war mein BLOGST-Wochenende

Mir hat das Wochenende unglaublich gut gefallen und wenn es sich nächstes Jahr einrichten lässt, wäre ich gerne wieder dabei. Mal sehen, wie es dann mit unserem Nachwuchs läuft. Alternativ ist ein kleineres eintägiges Event vielleicht eine gute Alternative.

Warst du schon mal bei einer Blogger-Konferenz oder möchtest du gerne mal an einer teilnehmen?

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